Chile 2019

Regenbogental


Chile November 2019

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Am 3. November 2019 landeten wir in Santiago de Chile und durchquerten dieses abwechslungsreiche Land. Wir erkundeten die Hauptstadt Santiago de Chile und unternahmen einen Ausflug in die bunte Hafenstadt Valparaíso. Die Stadt gehört zum Weltkulturerbe, liegt auf 42 Hügeln und schmiegt sich wie ein Amphitheater an die weite Bucht des Pazifiks. Sehr beeindruckend sind die kunstvoll gestalteten Graffitis an den Wänden der Häuser. In der Weinregion Valle de Casablanca verköstigten wir anschließend edle Tropfen der berühmten Chilenischen Weine.

Ab in den Norden! Per Flug ging es in die Atacama Wüste, die trockenste Wüste der Welt. Beeindruckend waren die Ausflüge ins farbenprächtige Regenbogental und zu den Salzseen mit den rosa Flamingos. Einen unvergesslichen Sonnenuntergang erlebten wir im Valle de la Luna, (Mondtal), mit bizarr geformtem Wüstengestein und am Horizont die schneebedeckten Vulkanberge.

Frühmorgens, bei sternenklarem Himmel, starteten wir unseren Ausflug zu den Geysiren von El Tatio auf 4.300 Metern Höhe. Schon von weitem sahen wir die Dampfsäulen der heißen Quellen die aus dem Boden schießen.

Am 7. Tag verließen wir den Norden und flogen Richtung Süden nach Puerto Varas. Bereits aus der Vogelperspektive erhielten wir einen Vorgeschmack auf die Naturwunder die uns im Seengebiet erwarteten. Der schneebedeckte Vulkan Osorno bildet im Hintergrund die perfekte Kulisse der Stadt Puerto Varas. Der Einfluss der ehemaligen deutschen Einwanderer ist immer noch zu spüren.
In den nächsten Tagen unternahmen wir Ausflüge auf die Insel Chiloé, zum tiefblauen Lago Todos los Santos (Allerheiligen See) und zu den Petrohué Wasserfällen, immer mit dem Blick auf die beeindruckenden Vulkane Osorno, Puntiagudo und Tronador.

Die Reise geht weiter nach Patagonien in den Süden von Chile. Bei fantastischem Wetter überflogen wir die Anden und genossen den Blick auf die Gletschergipfel. Unser Ziel Punta Arenas und weiter mit dem Bus in den Nationalpark Torres del Paine, der sicherlich einen Höhepunkt der Reise bildete. Unvergesslich der Anblick der Torres del Paine (Granitnadeln), der Spaziergang durch die blühende Pampas zum  tosenden Wasserfall Salto Grande. Bei einem weiteren Ausflug glitten wir mit dem Schiff über den Lago Grey – hautnah bis zum Grey-Gletscher, der mit drei Gletscherzungen in den See mündet. Haushohe Eisberge säumten diese äußerst eindrucksvolle Fahrt.

Nach zwei Wochen Chile vom Norden bis Süden hieß es Abschied nehmen, von diesem faszinierenden Land.

Vielen Dank für die Organisation an Isolde Weiss für diese eindrucksvolle und abwechslungsreiche Reise.

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